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Beim ersten Bärchensud hatten wir eine ganz besondere Hilfe.
Die ehemalige Hallertauer Bierkönigin hat mit angepackt. Und sie war passenderweise auch Bayerische Honigkönigin. Da konnte nichts mehr schief gehen...

Das Ziel war, ein Honigbier zu brauen, das nicht übermäßig stark ist, aber trotzdem deutliche Honigaromen hat. Da der Honig auch vergoren wird, musste der dabei entstehende Alkohol einkalkuliert werden. Deswegen wurde das Bier leichter eingebraut, aber dafür mit jeder Menge Karamellmalz (Caraamber®).
Als Aromohopfen haben wir den Hallertauer Melon ausgewählt, da er ein schönes Honigmelonen-Aroma mitbringt. Den Hopfen haben wir zusätzlich im Lagertank noch ziehen lassen um möglichst viele Aroma rauszulösen.
Beim Honig hatten wir das Glück, dass ein Imker aus unserem Ort noch eine große Portion Waldhonig übrig hatte. Waldhonig deswegen, weil er ein intensiveres Aroma als Blütenhonig hat.
Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Die Hopfenaromen harmonieren sehr gut mit dem Honigaroma.

Falls bei uns im Ort wieder mal ein Imker Honig übrig hat, werden wir sicherlich erneut einen Bärchensud ansetzen.
Deswegen sollte jeder darauf achten, lieb zu den Bienen zu sein!

Und besucht die Seite Mit Hopfen und Herz. Sie wird von unserer fleißigen Biene betrieben.
Prost!